Netzwerkforum 2015

Das Netzwerkforum wurde von Schülerinnen und Schülern der 4K Plus unter der Leitung von Mag. Isabella Engelmeier-Wilfling organisiert.

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Fotocredits Harald Klemm

 

 

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Netzwerk: Forum 2015 – Businessprofis boten an VBS Mödling Einblicke in ihre Berufs- und Lebenswege

Fünf erfolgreiche Speaker nahmen letzte Woche am Podium in der VBS Mödling Platz und erörterten vor Schülerinnen und Schülern unter dem Motto „Entrepreneurship und Management“ ihre Werdegänge und Karrieren. In der Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern wurde eines rasch klar: Das Thema „Wie bewerbe ich mich richtig“ ist für Jugendliche wichtiger denn je.

Die Podiumsgäste Martin Fast (Geschäftsführer der REWE AUSTRIA Touristik), Ursula Pregernig (Universitätsassistentin am Insitute for International Business der WU Wien), Lukas Brunbauer (selbstständiger Unternehmer, ENTRAIN), Bettina Jörg (Exportmanagerin bei Lorenz-Bahlsen Snack World GmbH) und Manfred Biegler (Partner bei der Steuerberatungskanzlei 7TC) vereint eines: Sie alle haben die VBS Mödling erfolgreich absolviert und schafften in unterschiedlichsten Branchen tolle Karrieren. In der Podiumsdiskussion mit Schülerinnen und Schülern zeigte sich rasch: Egal ob selbstständig oder im Dienstnehmerverhältnis ist eine fundierte kaufmännische Ausbildung eine entscheidende Basis für beruflichen Erfolg, davor jedoch vor allem in der Bewerbungsphase. Hier liegt der Grundstein jedes Erfolgs.

„Beschäftigen Sie sich eingehend mit dem Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben!“
So lautete der eindringliche Rat der Podiumsgäste an das jugendliche Auditorium. Unabhängig von der fachlichen Qualifikation ist ein professionelles Auftreten in Bewerbungsgesprächen entscheidend. Eine fundierte Ausbildung wird ohnedies je nach Berufsbild vom potentiellen Arbeitgeber vorausgesetzt. „Der schlimmste Fehler, den ein Bewerber begehen kann, ist, sich nicht mit dem Unternehmen beschäftigt zu haben, bei dem er oder sie sich bewirbt“, stellt Manfred Biegler klar und betont wie wichtig es ist, sich auch gezielt für Jobs zu bewerben, an denen man auch tatsächlich Interesse hat. Gleichzeitig solle man aber auch den Mut haben von sich aus abzulehnen, falls sich im Bewerbungsgespräch herausstellt, dass der potentielle Arbeitgeber mit seinem Angebot doch nicht zu einem passt.

Beruf oder Privatleben?
So lautete eine der wesentlichen Fragen der Diskussion, auf die REWE-Manager und Familienvater Martin Fast eine perfekte Antwort bereit hat und den Jugendlichen als Tipp ans Herz legte: „Ich trage mir private Termine ebenso in meinen Terminkalender ein, wie berufliche. Dennoch gibt es natürlich Hochphasen im Job, in denen man weniger Zeit für die Familie hat. Voraussetzung, damit das Privatleben nicht darunter leidet, ist neben Verständnis ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen.“ Einen Ausgleich zum Job zu schaffen gehört dabei für alle Podiumsteilnehmer ebenso zu Professionalität, wie fachliche Skills. Der Kontakt mit Menschen, die einem nahe stehen, Sport und Kultur.PR-Kontakt:

Fonds der Wiener Kaufmannschaft
Mag. Sabine Balmasovich
Tel.: 01/501 13 – 7104
balmasovich@kaufmannschaft.com

alphaaffairs
Johannes Kuhn, BA
Tel: 01/90 440-2787
johannes.kuhn@alphaaffairs.at

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