Abschlussprojekte

RDP Themen 2016/17

Näherbringung und Erhöhung des Kulturbewusstseins bei Jugendlichen durch Organisation und Veranstaltungen auf Basis einer Marktforschung

 

Erhebung des Wissenstandes und des Konsumverhaltens der Jugendlichen im Raum Mödling zum Thema Kaffeegenuss mit dem Partner NESCAFE Doke Gusto

 

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess für das Unternehmen XXXLutz in Bezug auf Mitarbeiter

 

Unfallpräventionsanalyse inklusive Präventionskonzept für Jugendliche zur Senkung der zukünftigen Unfallrate im Straßenverkehr, in Kooperation mit der Ärzte Verlag GmbH

 

Umstellung der öffentlichen Beleuchtung in Brunn am Gebirge auf LED Technologie im Zeitraum Anfang 2012 – Ende 2015

 

Analyse ausgewählter Erfolgs-, Finanz- und Personalkennzahlen der nach IFRS bilanzierten Ottakringer Getränke AG

 

Vereine – Rechnungslegungspflicht, Spendengütesiegel, Spendenabsetzbarkeit anhand von drei Vereinen

 

Erstellen einer Website für Psychologin Mag. Susanne Janes

 

Strategische Analyse der Marktgegebenheiten, Erfolgsfaktoren und Risken im öffentlichen Marktsegment der kommunalen Klärschlammentwässerung in Österreich für die Hiller GmbH

 

Marketingkonzept für das neue Produkt „ADEG-Reisen“ in Zusammenarbeit mit REWE Austria Touristik GmbH

 

Erstellung eines Marketingkonzeptes für die „To-Go-Linie“ in Zusammenarbeit mit der NÖM AG.

 

Analyse der Einstellung von Wiener Jugendlichen zur freiwilligen Sozialarbeit mit Schwerpunkt „Wiener Rotes Kreuz“

 

Mithilfe an der Erstellung von Marketingkonzepten für den Marketingplan 2017 von McCafé in Zusammenarbeit mit McDonald’s Österreich

 

Erstellung eines Dachmarkenkonzeptes für die Stadtgemeinde Mödling

 

Erstellen einer Website für die Firma Wieser Maschinen

 

 

Übersicht über die Projektanträge der VBS HAK/HAS Mödling im Schuljahr 2014/15:  Projektanträge 

 

Übersicht über die Projektanträge der VBS HAK/HAS Mödling im Schuljahr 2013/14: Projektanträge

 

IMG_6823Abheben – mit Werbemöglichkeiten des Vienna Airport
Ermittlung der Werbemöglichkeiten und Akquisition potenzieller Werbekunden und –kundinnen

Neben dem Beleuchten des Unternehmens Vienna Airport befasste sich die Projektgruppe mit den Dienstleistungen des Flughafens sowie der Analyse der bestehenden Werbemöglichkeiten. Eine Umfrage und deren Ergebnisse bildeten die Grundlage für Überlegungen hinsichtlich potenzieller neuer Werber und Werberinnen. Die Projektgruppe entwarf einen Flyer, Akquisitionsstrategien, sowie kreative Werbemöglichkeiten am Vienna Airport.

 

 

Abschlussprojekt_2013_14_FitinnFITINN-Star
Erhöhung des Bekanntheitsgrades, sowie Marketing Ideen

Die Projektgruppe stellte nicht nur das Unternehmen und die Mitbewerbersituation vor, sondern bot auch einen abwechslungsreichen Einblick in Marketing-Ideen, wie zB: Stay-Fit-Prospekt, FITINN-Kalender, Kundenkarte und Handyhalterung. Durch eine Umfrage an den Wiener VBS-Schulen und an der VBS Mödling versuchte man, Trainingsgewohnheiten der jungen FITINN-Besucher/-innen herauszufinden sowie neue Marketing Vorschläge zu unterbreiten.

 

 

Abschlussprojekt_2013_14_RuefaYoung Dreams
Reiseangebote für Jugendliche und Mobile Marketing-Ideen für RUEFA

Nach einer Recherche über bestehende Angebote im Sektor Jugendreisen erstellte die Projektgruppe eine Umfrage, sowie basierend auf den Ergebnissen einen Musterkatalog, welcher spezielle Reiseziele und Aktivitäten für Jugendliche beinhaltet. Neue Ideen entwickelten die Schülerinnen für RUEFA, wie zum Beispiel QR-Codes auf RUEFA-Reiseunterlagen, Applikationen für Smartphones und Augmented Reality in den RUEFA-Reisebüros.

 

 

Abschlussprojekt_2013_14_WaldquelleWaldquelle blüht auf!
Produktentwicklung und Erhebung der Bekanntheit von Nearwater-Getränken

Das Hauptziel der Projektgruppe war die Erhebung der Bekanntheit der Waldquelle Produkte in Form einer Umfrage. Nach der Auswertung und einem Mitbewerbervergleich folgte ein Selbsttest, durch welchen drei neue Waldquelle Frucht Sorten kreiert und die entsprechenden Flaschendesigns entworfen wurden. Außerdem entwickelten die Schüler/innen ein Spiel, das mithilfe von QR-Codes auf den Flaschen aufgerufen werden kann. Es dient der Stärkung der Kundenbindung.

 

 

Abschlussprojekt_2013_14_Book_and_CookBOOK & COOK – Konzepte zur optimalen Nutzung eines Veranstaltungsraumes

Die Gruppe bekam von der Projektpartnerin, Frau Dr. Karin Wessely, den Auftrag, geeignete Verwendungsmöglichkeiten für den Veranstaltungsraum im Book & Cook zu finden.

Im ersten Schritt wurde ein eigenes Logo für Book & Cook entwickelt. Um möglichst effiziente Verwendungsmöglichkeiten zu finden, erstellte die Gruppe anschließend eine Umfrage, in welcher verschiedene Kurse (z.B. Kochkurs, Yoga….) vorgeschlagen wurden.

Die Umfrage ergab, dass das größte Interesse an einem Kochkurs mit Kindern besteht und somit wurde beschlossen, einen Kochkurs für „Schlüsselkinder“ zu veranstalten, deren Eltern berufstätig sind. Als Werbeträger wurde unter anderem ein Flyer erstellt. Ebenso wurden kinderfreundliche und gesunde Rezepte gesucht. Es wurde auch ein Kostenplan im Excel, sowie eine Überschussplanung erstellt.

Nach Durchführung der Veranstaltung wurde diese evaluiert und ein anschließend ein Soll-Ist-Vergleich erstellt.

 

 

VoAbschlussprojekt_2013_14_Einzelbelegm Einzelbeleg zur Bilanz

Die Projektpartner von Deloitte gaben der Gruppe den Auftrag, den Weg vom Anfall eines Belegs, über dessen Buchung bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses zu beschreiben.

Zuerst wurde ein fiktives Unternehmen, Bergsport Rotpunkt, gegründet. Für eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mussten zunächst realistische Daten für die Monate Jänner bis November 2012 erstellt werden. Der 1. Dezember 2012 war der Ausgangstermin für diese Unternehmenssimulation.

Das Projekt inkludierte die Erstellung der Saldenliste vom 30. November, danach folgte die Erarbeitung einer Belegsammlung für den Monat Dezember und anschließend die Verbuchung dieser Belege. Der nächste Schritt war die Ausarbeitung der Saldenliste für den 31. Dezember. Im Anschluss daran folgten die erforderlichen Um- und Nachbuchungen, die in dem Abschluss der GmbH gipfelten. Darauf aufbauend wurde der Jahresabschluss mit der Bilanz, GuV und dem Anhang nach der Gliederung des UGB erstellt.

 

 

Abschlussprojekt_2013_14_Einnahmen_AusgabenLehrbuch zur Einnahmen- und Ausgabenrechnung (EAR)

Am Beginn der Projektarbeit beschäftigte sich die Gruppe mit den Grundlagen der EAR (Einnahmen- Ausgaben- Rechnung), wie z. B. mit dem Anwendungsbereich und der Grundaufgabe der EAR.

Die nächsten Themen der Arbeit waren die Losungsermittlung, das WE (Wareneingangs) Buch sowie die USt (Bruttomethode oder Nettomethode).

In weiterer Folge beschäftigte sich die Projektgruppe mit den Einnahmen-Ausgaben-Gruppen und den Methoden der Spesenverteilung. Wichtige Bereiche des Projektes waren auch die OP (Offene Posten) Verwaltung und die Unterschiede zur Bilanzierung. Den Abschluss der Projektarbeit bildete die Verfassung der Steuererklärungen.

Für die einzelnen Themenbereiche wurden auch praktische Beispiele und Aufgaben zur Veranschaulichung entwickelt.

 

 

Abschlussprojekt_2013_14_BuergerkarteBürgerservicecard für die Stadtgemeinde Mödling

Der Mödlinger Bürgermeister, Landtagsabgeordneter Hans-Stefan Hintner, ließ sich von der Projektgruppe, bestehend aus Nina Reinecker und Daniela Kornek, 5.Hak Plus, die Ergebnisse der Diplomarbeit präsentieren.

In angenehmer Atmosphäre wurde die Gruppe im Büro des Bürgermeisters empfangen und die Vor- und Nachteile sowie die Marktforschungsergebnisse der Bürger/innen- und Unternehmer/innen-Befragung diskutiert.

Mit dabei waren die Initiatorin, Frau StR Dipl.Päd. Franziska Olischer, der Stadtamtsdirektor Stv. , Herr Dr. Peter Klumpp als Auftraggeber und die Projektbetreuerin, Dir. OStR Mag. Marina Röhrenbacher.

 

 

Abschlussprojekt_2013_14_WKWWirtschaftskammer Wien – Imageveränderung der Lehre im Handel, Marktforschung und Konzeptvorschläge für die Woche des Wiener Handels

Ziel unseres Projektes war es, mehr Jugendliche für eine Lehre im Handel zu begeistern. Wir wurden von der Wirtschaftskammer Wien beauftragt, die Woche des Wiener Handels, eine Informationswoche über Lehrberufe im Handel, für Schülerinnen und Schüler neu zu gestalten. Außerdem führten wir zahlreiche Befragungen an Hauptschulen, Neuen Mittelschulen und Polytechnischen Schulen durch und interviewten auch Lehrlinge sowie deren LehrlingsbetreuerInnen in Unternehmen des Lebensmittel- und Möbelhandels.

Unsere kreativen Ideen konnten wir in der Wirtschaftskammer Wien präsentieren und einige davon wurden auch umgesetzt. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch des Spartenobmanns der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Wien, Herrn Erwin Pellet, bei unserer Abschlusspräsentation.

 

IMG_9730Marktforschung für DHL zum Domestic-Express-Service und Untersuchung des Marktes über Potenzial und Trends

Das Ziel unserer Projektarbeit war es, herauszufinden,

• wie groß das potentielle Versandvolumen im österreichischen Express-Markt ist,
• wie groß das Potential differenziert nach B2B und B2C ist,
• welchen Preis Kunden bereit sind für eine Expresszustellung innerhalb Österreichs zu zahlen
• wie groß der Bedarf für eine Zustellung zu einem bestimmten Zeitpunkt ist.

Ebenso sollten wir uns damit beschäftigen, für welche Branchen es ein Expressversandpotential gibt, und welche Service-Erwartungen Kunden neben dem eigentlichen Transport haben.

Daher führten wir Befragungen durch, einerseits persönlich an der FH Wiener Neustadt, in der Mödlinger Fußgängerzone und unserer Schule und andererseits über eine Online-Plattform. Die Ergebnisse daraus werteten wir ausführlich aus und verglichen die Antworten der Businesskunden mit denen der Privatkunden.

Wir untersuchten den Auftritt von DHL und seiner Hauptkonkurrenten in sozialen Netzwerken und auch die Benutzerfreundlichkeit der Webseiten.

Aus all diesen Ergebnissen erarbeiteten wir Vorschläge, die wir am 14. Oktober der Führung von DHL (Austria) Express präsentieren durften und welche mit großem Interesse aufgenommen wurden.

 

 

IMG_9661Marktforschung und –analyse unter dem Aspekt Kundenzufriedenheit für Marzek Etiketten & Packaging

Wir wollten die Zufriedenheit von unterschiedlichen Kundengruppen mit dem Unternehmen feststellen und Vorschläge zur Kundenbindung und –gewinnung erarbeiten. Im ersten Schritt wendeten wir die klassischen strategischen Instrumente, das 5-Kräfte-Modell nach Porter sowie den Markt-Expansionsraster nach Ansoff, an und erarbeiteten ein Stärken-Schwächen-Profil und eine SWOT-Analyse. In einer telefonischen Befragung der wichtigsten Kundengruppen erhielten wir Aussagen über die Zufriedenheit mit dem Unternehmen Marzek Etiketten. Aus all unseren Arbeiten rund um und über Marzek Etiketten & Packaging konnten wir Vorschläge für Kundenbindungsmaßnahmen zusammenstellen.

 

 

IMG_9669Renault Czeczil – „Drive the Change“ mit dem Renault Clio in einem kleinen Familienunternehmen

Der Start erfolgte für uns durch die Darstellung der aktuellen Daten und Fakten des Autohauses Czeczil ausgehend vom Automarkt Österreich. Eine Marktforschung, welche die Befragung von Kunden im Geschäft und die Befragung von Dritten in der näheren Umgebung des Geschäftslokales umfasste, war der nächste Schritt, um Zufriedenheit der Kunden und Bekanntheit festzustellen.

Am Beispiel des neu konzipierten Renault Clio analysierten wir die Werbung und stellten das Auto auch beim Open House unserer Schule vor. Zudem erstellten wir einen Vergleich des neuen Renault Clio mit Einsteigermodellen des aktuellen Automarkts.

Zur Stärkung der Corporate Identity nach innen erarbeiteten wir Vorschläge für Mitarbeiterevents und entwarfen eine Facebook-Seite für Renault Czeczil, um damit die Bekanntheit des Unternehmens zu steigern.

 

 

IMG_9628Sportsliv(f)e – Marktforschung über das Sportverhalten von ArbeitnehmerInnen, Analyse der Fitnessbranche für Bodydays und Organisation eines Charity-Events mit Zumba-Fitness

Als aktive Fitness-Fans und dem engen Kontakt zu Bodydays war es uns wichtig in der Projektarbeit etwas mit Sport zu thematisieren. Ein zweiter wesentlicher Faktor war für uns, einen guten Zweck damit zu verknüpfen.

Mit einem online-Fragebogen erhielten wir aus fünf Unternehmen – bei ITS Billa Reisen, walter services Austria GmbH, Vienna Communication Consulting, Tele 2 und der NÖM – Antworten von Arbeitnehmer/innen zu ihrem Sportverhalten sowie ihren Wünschen zu Sportangeboten. Die Ergebnisse verglichen wir, werteten sie aus und erarbeiteten für Bodydays eine SWOT-Analyse.

Unser Charity-Event fand am 9. Juni 2013 erfolgreich in der Sporthalle Guntramsdorf statt. Durch die Unterstützung vieler hilfreicher „Hände“ aus unserem Familienkreis und von Sponsoren gelang eine tolle Zumba-Party. Mit einer Tombola und den Eintrittsgeldern erzielten wir € 1.240,00. Diese widmeten wir Peter Edelbacher – er ist an amyotropher Lateralsklerose erkrankt und kann damit wichtige Therapien finanzieren.

 

 

Abschlussprojekt_2013_14_Open_SportErstellung eines „Responsive-Design Layouts“ für die OpenSport Website der VBS-HAK Mödling

Bereits in der 4. Klasse ist uns an der OpenSport Website aufgefallen, dass sie auf Smartphones nur sehr schwer und unübersichtlich zu bedienen ist. Als uns von unserer Direktorin OStR Mag. Marina Röhrenbacher die Chance gegeben wurde, als Maturaprojekt die OpenSport Website zu verbessern, haben wir diese Möglichkeit sofort genutzt und uns an die Arbeit gemacht.

Um unsere Ziele zu erreichen, mussten wir nicht nur unser gesamtes, bereits erlerntes Wissen verwenden, sondern auch selbstständig einige Fähigkeiten anhand von Ressourcen aus dem Internet aneignen.

Das Ergebnis unsers Projektes ist eine nun auf jedem modernen Endgerät völlig funktionsfähige Open Sport Website, die es den Schülern jederzeit ermöglicht, ihre Termine abzurufen oder sich für bestimmte Aktivitäten anzumelden.

Die Projektziele:

• Die Open Sport Website zu einer SQL-Datenbank migrieren, um den Lehrern die Verwaltung und das Auswerten der Daten zu vereinfachen.
• Optische Umgestaltung der Homepage, bei der sich das Layout automatisch für Desktop, Smartphone oder Tablet anpasst.

 

IMG_6937Erstellung einer Website zur Präsentation des Buches „Universität des Lebens“ von Mag. Mieczyslaw Gasowski

Zu Beginn des Projektes wurden mit unserem Auftraggeber Herrn Mag. Mieczyslaw Gasowski die Ziele des Projektes festgelegt. Das Hauptziel und -aufgabe war es, eine übersichtliche Website mit vielen Informationen zum Buch und über den Autor bereitzustellen.

Durch die Verwendung der Methode des Brainstormings zur Ideenförderung sammelten wir möglichst viele Ideen zu Beginn und konnten somit rasch ein sehr ansprechendes Design der Website erstellen. Dank unserer Webseite soll der Bekanntheitsgrad des Buches steigen und zudem ein ersten Einblick in das Buch ermöglicht werden.

Die Umsetzung dieser Webseite realisierten wir mit dem Content-Management-System (CMS) WordPress. Dies ermöglicht die Erstellung der Seiten mit einer grafischen Benutzeroberfläche ohne besondere HTML/PHP-Kenntnisse und mit einem einfach zu erlernenden Seiteneditor (WYSIWYG).

Mithilfe der Verwendung von Google Analytics und Facebook Statistics konnten wir einen Überblick über die Reichweite und die erreichten Zielgruppen bekommen.

Die Projektziele:

• Funktionstüchtige und übersichtliche Website zur Buchpräsentation
• Verwendung von WordPress zur Umsetzung
• Inhalt in 3 verschiedenen Sprachen (D, E, PL)

Die Website ist unter http://www.unideslebens.com online erreichbar.

 

 InvestitionsTÜVtler – Investitionsrechenverfahren im Vergleich

Die Projektgruppe erarbeitete statische und dynamische Investitionsrechnungen sowie praktische Beispiele für einen Kinderwagenprüfstand, eine Biegeumlaufmaschine und einen Prüfbus von TÜV und verglich und interpretierte diese. Betriebswirtschaftliche Instrumente, wie der Lieferantenvergleich durch die Scoring-Methode, halfen bei der Auswahl der besten Investitionsmöglichkeit.

Durch regelmäßige Meetings bei TÜV Austria bekam die Gruppe einen Einblick in die Aufgaben des Unternehmens und konnte die Investitionsobjekte, für die sie die Investitionsrechnungen durchführte, besichtigen.

Ein abschließendes Interview mit dem Leiter der Abteilung Controlling, Mag. Martin Pircher, zeigte, dass Investitionsrechenverfahren in der Praxis eine große Rolle spielen.

 

 

Business mentalities and behaviours around the globe

Da korrekter Umgang mit Partnern aus verschiedenen Kulturen in der Arbeitswelt immer wichtiger wird, beschäftigt sich unser Projekt mit den unterschiedlichen (Business)-Mentalitäten auf der ganzen Welt. Mithilfe der Daten die durch eine eigens entwickelten Onlineumfrage in drei Sprachen (Spanisch, Englisch, Deutsch) und vielen persönlichen Interviews mit ManagerInnen, UniversitätsprofessorInnen, Außenhandelsdelegierten, etc. erhoben wurden, konnten wir zwei Broschüren entwickeln, einen interaktiven, englischen Vortrag vor Jugendlichen aus mehr als sechs Nationen halten und in Zusammenarbeit mit der Einhell Germany AG ein Gewinnspiel veranstalten.

Die Broschüren stehen unserem Partnerunternehmen und allen MitarbeiterInnen nun zur Verfügung.

Projektziele:

• Internationale Online-Umfrage in drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch)
• Erstellung einer Broschüre zum Thema „Interkulturelles Verhalten“
• Erstellung einer Broschüre zum Thema „Business Mentalitäten in sieben Ländern“ (jeder Kontinent ist vertreten!)
• Interaktiver, englischer Vortrag vor mehr als 75 Jugendlichen aus mehr als 6 verschiedenen Ländern über interkulturelle Zusammenarbeit
• Zusammenarbeit mit einem international agierenden Konzern
• Vorstellung des Projektes und Entwicklung eines Gewinnspieles beim Open House der VBS Mödling

 

 

The Mystery Shoppers – Marktforschung zu Kundenzufriedenheit und Bekanntheitsgrad für Lucky Car

In meiner Arbeit wollte ich folgende Projektziele erreichen – durch Mystery Shopping die Fachkompetenz der MitarbeiterInnen in den Filialen und Franchisenehmerbetrieben zu ermitteln und dann Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten.

Dazu setzte ich mich vorerst mit Franchising allgemein und dann Lucky Car als Franchisegeber auseinander. Mit Herrn Matic, dem Unternehmensgründer, erstellte ich ein grundsätzliches Konzept zu Mystery Shopping in drei Ebenen, um festzustellen, wie sich Mitarbeiter der Franchisenehmer gegenüber Kunden am Telefon, per Mail und in persönlichem Kontakt verhielten.

Die Ergebnisse daraus stellte ich übersichtlich zusammen, um daraus Stärken von Lucky Car hervorzuheben und aufzuzeigen, welche Verbesserungen möglich wären.